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Nachhaltigkeit

Die Menschen im Urserntal, die Umwelt, aber auch die Wirtschaft der Region liegen Investor Samih Sawiris und der Betreibergesellschaft Andermatt Swiss Alps sehr am Herzen. Deshalb übernehmen die Unternehmen Verantwortung in verschiedenen Bereichen.

In sämtlichen Details von Andermatt Reuss spiegeln sich Qualität und Nachhaltigkeit wider. Verwendet wurden vorwiegend Rohstoffe aus der Region, und gebaut wurde ausschliesslich nach MINERGIE®-Standard. Dieses nachhaltige Planungskonzept und ein kompromissloser Fokus auf Qualität und Design sind die besten Voraussetzungen für die langfristige Wertsteigerung und versprechen eine attraktive Immobilien-Investition.

Joint Venture Partner

Natürliche Baumaterialien

Bei den Gotthard Residences bestehen die massiven Sockel aus Naturstein, beim Hotelbau aus gestockten Betonelementen. Für die Fassaden wurden verschiedene Konstruktionsweisen in Holz zur Anwendung gebracht, die in den weit auskragenden Dachkonstruktionen den gebührenden Gebäudeabschluss finden. Der Innenausbau vermag in Bezug auf die verwendeten Materialien und Design höchsten Ansprüchen zu genügen.

Einheimische Partner

Durch den Ausbau von Andermatt Reuss und die Zusammenarbeit mit lokalen und regionalen Unternehmen werden neue Arbeitsplätze geschaffen und eine nachhaltige Wertschöpfung vor Ort erzielt. Für die Umsetzung des Hotels sowie der Gotthard Residences zeichnet sich beispielsweise das lokal ansässigen Architekturbüros Germann & Achermann aus Altdorf (Uri) verantwortlich. Dieses war bereits für die Umsetzung des The Chedi Andermatt involviert.

Sorgfältiger Umgang mit natürlichen Ressourcen

Die Ferienwohnungen und Hotels entsprechen dem MINERGIE®-Standard, einem anerkannten Schweizer Qualitätslabel für nachhaltig und ökologisch konzipierte Gebäude mit reduziertem Energiebedarf. Strom und Wärme werden aus erneuerbaren Quellen gewonnen und sorgen für eine CO2-neutrale Energieversorgung aller Immobilien. Geheizt wird mit Fernwärme vom Heizwerk Gotthard AG in Uri. Dazu wurden 2013 Leitungen bis nach Andermatt gebaut. Die Reuss wurde im Zuge der Bautätigkeiten renaturiert, das Zentrum von Andermatt Reuss ist autofrei. Die Umweltorganisationen wurden bei Planung und Bau des Golfplatzes und des Skigebiets einbezogen.

Positives Fazit des Umweltmonitorings 2017

Im Auftrag der Andermatt Swiss Alps realisiert die Firma Basler und Hofmann seit Baubeginn im Jahr 2009 die Umweltbaubegleitung für Andermatt Reuss. Diese erfolgt nach einem vom Amt für Umweltschutz des Kantons Uri genehmigten Pflichtenheft. Im Bereich des Immissionsschutzes weisen die auf den Baustellen eingesetzten Maschinen den geforderten, umwelttechnischen Standard durchwegs auf. Die im Bauperimeter liegenden Oberflächengewässer Reuss und Dürstelenbach werden online überwacht, um negative Auswirkungen der Bautätigkeiten erfassen zu können. Massgebender Parameter ist dabei der pH-Wert, welcher Einträge von Beton nachweist.

Golfplatzfläche für Brutvögel

Von spezieller Bedeutung ist im Bereich Naturschutz die Fläche des Golfplatzes für Brutvögel. Die Schweizerische Vogelwarte Sempach hat 2006 (vor Baubeginn) und 2012 (bei Bauabschluss) Bestandesaufnahmen gemacht. Sie kam 2012 zum Schluss, dass mittelfristig einige Vogelarten vom Bau des Golfplatzes profitieren dürften. Die nächste Aufnahme ist für 2019 vorgesehen.

Kooperation mit der lokalen Wirtschaft

Die lokalen und regionalen Unternehmen werden bei der Vergabe von Aufträgen, wenn immer möglich berücksichtigt – sowohl beim Bau als auch im Betrieb. Aus einer Studie der Urner Kantonalbank in Zusammenarbeit mit Ecoplan über die wirtschaftliche Entwicklung im Urserntal ging hervor, dass seit 2005 die Wohnbevölkerung der erwerbstätigen Erwachsenen (20 – 64 Jahre) in Andermatt und Umgebung im Aufwärtstrend ist. Die Anzahl der Beschäftigten ist um über 25% gestiegen.

Keine «kalten Betten»

Eines der obersten Ziele von Andermatt Swiss Alps ist es, «kalte Betten», also saisonalen Leerstand in den Ferienhäusern, zu vermeiden. Die Besitzerinnen und Besitzer werden mit finanziellen Anreizen und einem durchdachten Vermietungskonzept dazu motiviert, ihre Wohnungen bei Nichtgebrauch weiter zu vermieten und somit Einnahmen zu generieren.

Reduktion von Lärm

Der Lärm soll in einem Bergdorf wie Andermatt nicht störend wirken. Deshalb ist Andermatt Reuss autofrei. Die Autos bleiben während des Aufenthalts in der Tiefgarage, die für sämtliche Ferienwohnungen und Hotels direkt zugänglich ist. Das Auto braucht man in Andermatt sowieso kaum: Der Dorfkern von Andermatt ist für den motorisierten Verkehr stark eingeschränkt und die Wege sind ohnehin kurz, sodass die Gäste im Ort alles zu Fuss oder erreichen können. In Andermatt steht ein leistungsfähiges Busnetzwerk zur Verfügung.